Gedanken über...

Ein wirres Universum. Hier sammeln sich alle Gedanken zu Spielen, Konzepten und Ideen.

icon Gedanken zu Risen

Von Markus am 4. August 2010 in Gedanken über...

Ok, als Fan der Gothic Reihe denkt man sich, man kann mit Risen nichts falsch machen. Ein klassisches gothic-ähnliches spielerfreundliches Rollenspiel, die Entwickler bleiben ihrer Linie treu. Das ist einerseits schön, andererseits wird immer und immer wieder das Gleiche durch den grafischen Fleischwolf gedreht.

unwetter

 

icon Gerdanken über Mount & Blade Warband

Von Markus am 19. Juli 2010 in Gedanken über...

Mount & Blade Warband ist, wie schon der erste Teil, ein nettes kleines Open World Spiel im Mittelalter Szenario. Der Spieler kreiert seinen eigenen Charakter, vergibt ein paar Attribute und schon geht es auf ins Abenteuer. In der Welt angekommen, ist der Spieler erstmal frei. Genau hier liegt wohl der schmale Grad zwischen Liebe und Hass. So frei der eine Spieler sein möchte, so sehr liebt der Andere eine strukturierte Geschichte. Diese wird man in Mount & Blade in keiner Weise finden, das „Open World“ wird hier besonders groß geschrieben und zweimal unterstrichen.

 

icon Gedanken zu Prototype

Von Markus am 15. Juni 2010 in Gedanken über...

Ok, Ich habe Prototype gespielt. Ganz kurz zum Inhalt, für alle die nicht wissen um was es geht: In Prototype schlüpft der Spieler in die Rolle von Alex Mercer. Dieser hat kein Gedächtnis mehr, dafür verschiedene Superkräfte: er kann z.B. seinen Körper in eine Waffe verwandeln, indem aus menschlichen Händen riesige Klauen werden. Außerdem ist er immun gegen Pistolenkugeln und Stürze aus jeglicher Höhe. Von den Fähigkeiten her, scheint Alex schier unbegrenzte Möglichkeiten zu haben.

 

icon Gedanken zu Assasin's Creed

Von Markus am 4. Juni 2010 in Gedanken über...

Die Geschichte eines Assasinen. Da fängt der Salat schon an, was ist der Unterschied zwischen einem Mörder und einem Assassine? Gibt es überhaupt einen? Ist diese Definition überhaupt relevant? Sind Assassine nicht Berufsmörder?

 

icon Gedanken zu Bioshock

Von Markus am 2. Juni 2010 in Gedanken über...

Knallhart: das Gameplay macht es schwer der Story zu folgen. Zu hektisch und vollgepackt ist der Bildschirm, dazu die permanente Angst vor Unterseezombies. Diese sind zwar gut eingesetzt, nicht zuviel und nicht zu wenig, aber da hinter jeder Ecke jemand lauern kann ist der Spieler häufig zu angespannt um das volle Ausmass der Stoy zu realisieren. Klar, dieser Effekt kann auch bewusst gewählt sein und Atmosphäre zu erzeugen, aber nicht wenn dafür die Story untergeht. Mysteriöse Tonbänder, welche die Story hinter der Story vermitteln sollen, gehen oft als Hintergrundgeräusch unter, der Spieler wartet, in seiner Verwirrung über Zombies und die unglaublich genial gestaltete Welt, nur auf die nächste Anweisung. Eine Verschnaufpause würde hier Wunder wirken.

 

icon Gedanken zu Heavy Rain

Von Markus am 1. Juni 2010 in Gedanken über...

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icon Motivation und Äußere Impulse

Von Markus am 21. November 2008 in Gedanken über...

Um die Motivation hoch zu halten das Spiel auch weiter und zu Ende zu spielen, müssen dem Spieler natürlich auch immer wieder Aufgaben gestellt werden. Die erfolgen aber natürlich nicht im Sinne von Leveln, Endgegnern oder Cut-Scenes. Die erfolgen durch äußere Impulse des Spiels. Das können weichere Impulse sein, die das Spiel dem Spieler einfach anbietet, die er annehmen kann oder auch nicht und das können starke Impulse sein, die der Spieler nur schwer nicht annehmen kann. Nämlich dann wenn sie ihn direkt betreffen.